top of page
  • Instagram - Schwarzer Kreis
  • Facebook
  • Spotify

Starker Kampf gegen den Tabellenführer

  • vor 22 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Zum vorletzten Heimspiel der Saison trafen die Frauen aus Zwenkau auf keinen Geringeren als den Tabellenführer MoGoNo – und damit auch auf die bereits feststehenden Aufsteigerinnen in die Verbandsliga. Nach der deutlichen Niederlage im Hinspiel war die Zielsetzung klar: diesmal dagegenhalten, sich nicht abschießen lassen und zeigen, was wirklich in der Mannschaft steckt.


Und genau so startete Zwenkau auch ins Spiel. Von der ersten Minute an stand die Abwehr stabil, arbeitete aufmerksam zusammen und ging aggressiv, aber fair zur Sache – eine Leistung, die das gesamte Spiel prägen sollte. Auch im Angriff fanden die Zwenkauerinnen immer wieder Lösungen gegen die sehr offensiv stehende Abwehr der Gäste. Es entwickelte sich früh ein intensives und laufstarkes Spiel.


Bis zur 20. Minute konnte sich MoGoNo zwar mit sieben Toren absetzen – vor allem durch schnelle Konter und Würfe aus dem Rückraum. Doch Zwenkau ließ sich davon nicht beeindrucken. Die Abwehr blieb bissig, beweglich und hellwach, sodass die Gegnerinnen sich ihre Tore hart erarbeiten mussten. Auch die Torfrau Nina von Zwenkau zeigte eine tolle Leistung und parierte einige starke Bälle. Auch wenn der Rückstand bis zur Halbzeit bestehen blieb, ging das Team mit einem guten Gefühl in die Pause.


Nach der Halbzeit war klar: Genau so weitermachen – und im Angriff noch konsequenter werden. Und das setzte Zwenkau stark um. Immer wieder wurden Lücken gesucht, Chancen erarbeitet und sogar einige Siebenmeter sowie Zeitstrafen herausgeholt.


Dann kam die 41. Minute – und plötzlich war man auf vier Tore dran. Die Stimmung war überragend, jede Aktion wurde gefeiert, jedes Tor bejubelt. Man spürte auf und neben dem Feld: Hier geht heute richtig was. Fast jede Spielerin im Angriff ihren Weg finden – ein echtes Zeichen für den Teamgeist.


Erst in den letzten Minuten ließ die Konzentration im Angriff etwas nach, wodurch MoGoNo über ihr schnelles Spiel noch einmal davonziehen konnte. Am Ende stand ein 23:34 auf der Anzeigetafel.


Trotzdem überwog am Ende ganz klar das Positive: Zwenkau hat den Tabellenführer geärgert, gefordert und gezeigt, dass man sich definitiv nicht verstecken muss. Mit genau diesem Zusammenhalt, dieser Energie und dieser Stimmung kann die Saison vielleicht doch noch etwas positiv zu Ende gehen.



Kommentare


bottom of page