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TSG Schkeuditz - Germania Frauen

  • vor 3 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Am Samstag ging es für die Zwenkauerinnen auswärts zu den Damen der TSG Schkeuditz – dem unmittelbaren Tabellennachbarn. Im Vorfeld war ein Duell auf Augenhöhe erwartet worden.


Mit dem Anpfiff zeigte die Heimmannschaft jedoch zunächst, wer der Herr im Hause ist. In der ungewohnten, etwas kleineren Halle nutzte die TSG ihre Stärke aus und erspielte sich durch starke Abschlüsse der Außenspielerinnen bis zur 6. Minute eine deutliche 6:1-Führung. Zwenkau wirkte in dieser Phase kurzzeitig überrascht, fand aber zunehmend besser ins Spiel.


Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit kämpfte sich die Mannschaft zurück und setzte vor allem über mutige 1:1-Aktionen immer wieder erfolgreiche Akzente im Angriff. Doch auch Schkeuditz blieb am Ball und fand weiterhin Lösungen gegen die Zwenkauer Abwehr. So lief man dem Rückstand bis zur Pause hinterher. Beim Stand von 17:12 wurden die Seiten gewechselt.


Nach der Halbzeit entwickelte sich zunächst ein ausgeglichenes Spiel, in dem beide Teams bis zur 38. Minute Tor um Tor voran gingen. In dieser Phase zeigte Zwenkau, dass man durchaus auf Augenhöhe agieren kann. Im Anschluss schlichen sich jedoch einige Ballverluste ein, die die Gastgeberinnen mit schnellen Kontertoren bestraften. Dadurch wuchs der Rückstand weiter an.


Trotz aller Bemühungen bis zum Schluss wurde die Aufholjagd zusätzlich durch unglückliche Schiedsrichterentscheidungen erschwert. Mehrere Zeitstrafen gegen Spielerinnen und die Bank führten zu längeren Unterzahlsituationen, die es noch schwerer machten, den Anschluss zu halten.


Auch wenn man sich an diesem Tag mehr erhofft hatte, zeigte die Mannschaft vor allem phasenweise ihr Potenzial und großen Kampfgeist. Nun gilt der Fokus der letzten Partie gegen Löbnitz – mit der klaren Hoffnung, dort noch einmal zu zeigen, was wirklich in der Mannschaft steckt.



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